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Privacy-Handbuch

MacOS

Wenn man die Apple Datenschutzrichtlinie liest, dann erkennt man, das MacOS sich nicht als Betriebssystem eignet, wenn man seine Privatsphäre nicht mit Apple teilen möchte:
Wir erheben Daten wie namentlich Beruf, Sprache, Postleitzahl, Vorwahl, individuelle Geräteidentifizierungsmerkmale, Weiterleitungs-URL sowie Ort und Zeitzone, wo Apple Produkte verwendet werden, damit wir das Verhalten unserer Kunden besser verstehen und unsere Produkte, Dienste und Werbung verbessern können.
Für diese Datensammlungen wurde Apple mit dem BigBrother Award 2011 geehrt.

Apple ist seit Oktober 2012 Partner im PRISM Programm der NSA.

NetBSD und OpenBSD

Diese beiden BSDs sind konsequent und ohne Kompromisse hinsichtlich Benutzbarkeit auf Sicherheit optimiert. Wenn man mehrere Jahre Erfahrung mit mit einem UNIX-artigen System (z.B. Linux) gesammelt hat und hinreichend leidensfähig ist, dann kann man auch diese beiden Betriebssstem einsetzen und sich an den Vorteilen erfreuen.

Die Optimierung auf Sicherheit gilt nur für das Betriebssystem, nicht für Anwendungen oder zusätzliche Bibliotheken. Gelegentlich werden Sicherheits­features von Bibliotheken wie z.B. OpenSSL unterlaufen, denen das sichere Allocieren von Speicher bei NetBSD und OpenBSD zu langsam war und deren eigene Implementierung dann zum Heartbleed Bug führte.

Anwendungen wie X11, Mozilla Firefox oder Thunderbird lassen sich in der höchsten Sicher­heits­stufe von NetBSD und OpenBSD nicht installieren. In NetBSD muss man in der Datei "/etc/mk.conf" folgende Option setzen: ALLOW_VULNERABLE_PACKAGES=yes
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